Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto: Emanuel Schikaneder, Regie: Dirk Schmeding,
Bühne und Kostüm: Pascal Seibicke, Symphonisches
Orchester, Opernchor des Landestheaters Detmold
Produktion: Landestheaters Detmold
Die Zauberflöte

Die Zauberflöte
Prinz Tamino wird von einer Schlange verfolgt. Der Vogelmensch Papageno rettet ihn mithilfe dreier Damen. Er verliebt sich in das Bildnis einer jungen unbekannten Frau und bekommt den Auftrag von ihrer Mutter dieses Mädchen aus den Händen eines Bösewichts zu befreien. Mit der Hilfe einer Zauberflöte macht sich Tamino mit seinem Gefährten Papageno auf die Suche und sie beide gehen ihren märchenhaften Weg, bei dem sie einige Prüfungen des Lebens zu bestehen haben. Die Zauberflöte ist eine schöne Parabel für das Erwachsenwerden, die in fantastischen Bildern für jung und alt erzählt wird. Mozart hinterliess mit seinem letzten Bühnenwerk das kontroverseste seiner Werke. Keine Oper wurde im Verlauf ihrer Geschichte so vielfältig und widersprüchlich gedeutet wie diese und dennoch mit am Häufigsten inszeniert. Die Zauberflöte hält sich beständig an der Spitze der Operncharts und ist für viele der Inbegriff der Oper. Die Arien, zu denen unter anderem „Der Vogelfänger bin ich ja“ und die Arie der Königin der Nacht „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“ gehören, sind auch vielen vertraut, die die Oper noch nie gesehen haben.
„Die Zauberflöte“ hält sich beständig an der Spitze der Operncharts und ist für Jung und Alt nach wie vor der Inbegriff der Oper, vor allem durch so berühmte Arien wie „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“, „Der Vogelfänger bin ich ja“ uvm. Der Inbegriff der Oper.
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