Big Brass Machine Big Brass Machine, die etwas andere Big Band unter der Leitung von Daniel Ellermann Big Brass Machine steht für mitreißende Rhythmen, explosive Bläserklänge und ein pulsierendes Zusammen- spiel verschiedener Genres. Von funky Grooves über kraftvolle Jazz-Sounds bis hin zu energiegeladenen Arrangements spannt die Band einen großen musika- lischen Bogen – und verleiht dem klassischen Big Band-Sound dabei eine ganz eigene, unverwech- selbare Handschrift. Obwohl Big Brass Machine ihre Live-Premiere erst im August 2024 gefeiert hat, reichen die Wurzeln dieser unkonventionellen Big Band weit zurück. In den frühen 1990er-Jahren trafen sich im ostwestfälischen Espelkamp jugendliche Musiker*innen in einer Schul-Big-Band und begaben sich von dort aus gemeinsam auf eine musikalische Entdeckungsreise. Fast 30 Jahre später kommen diese Musiker*innen erneut zusammen. Mit dabei sind u. a. Daniel Ellermann, Tobias Carmine, Sebastian Heise und Britta Rohlfing. Sonderveranstaltung Samstag 6. März 2027 19.00 Uhr Seit ihrer Live-Premiere spielt Big Brass Machine in restlos ausverkauften Häusern. Zwischen Hannover, Osnabrück, Hameln … nun kommen sie nach Minden – mit dem erklärten Ziel, das Stadttheater in eine hitzige, pulsierende Big Band-Arena zu verwandeln. Ein außergewöhnliches Musik- erlebnis, das man nicht verpassen sollte. © Wiebke Ostermeier Und wenn wir alle zusammenziehen? Komödie von Anna Bechstein Nach dem gleichnamigen französischen Kinofilm von Stéphane Robelin mit Ursula Berlinghof, Ursula Buschhorn, Michel Guillaume, Johanna Jacobi, Jonathan Parr, Sven Schöcker, Thomas Henniger von Wallersbrunn Regie: Johannes Pfeifer Ausstattung: Anna Determann, Claudia Weinhart Produktion: a.gon Theater, München Fünf Menschen im fortgeschrittenen Alter gründen eine Wohngemeinschaft. Claude, der ewige Liebhaber, Annie und Jean, sie bürgerlich angepasst, er noch immer politischer Aktivist, Jeanne und Albert, die Feministin und der Bonvivant. Sie wollen für einander da sein und so verhindern, dass jemand im Altersheim landet oder staatlicher Fürsorge anheimfällt. Zur Unterstützung heuern sie den jungen Ethnologiestudenten Dirk an. Die Protagonisten sind seit Jahrzehnten enge Freunde und kennen einander sehr gut. Dennoch lassen Spannungen nicht lange auf sich warten. Nicht nur, weil körperliche Gebrechen und die fortschreitende De- menz eines der WG-Bewohner das Zusammenleben erschweren. Dirks Anwesenheit wirkt zudem wie ein Katalysator; streng gehütete Geheimnisse und verborgene Wünsche kommen ans Licht. Abo C Sonntag 7. März 2027 18.00 Uhr Der französische Autor Stéphane Robelin gewährt einen warmherzigen und tiefgründigen Blick auf die Herausforderungen des Alters. Mit Leichtigkeit und Charme vermittelt das Stück eine hoffnungsvolle Perspektive für das eigene Alter und zeigt, wie Freundschaft und gegenseitige Unterstützung in den letzten Lebensjahren eine bedeutende Rolle spielen können. © Alvise Predieri 89
RkJQdWJsaXNoZXIy NzQ0Mjg=