mit den Hits der 80er, 90er und dem Besten von heute SHAKESPEARE AM KIOSK Das 1. Mindener Stadtensemble präsentiert die 1. Produktion auf der Bühne des Stadttheater Minden: Cast André Nolting – Holger / „Hotte“ Annika Klausen – Marianne Anika Everding – Sammy Anja Schönbeck – Sandy Antje Glöckner – Jessica Arleya Mühlenweg – Thea Carina Breitenfeld – Adele Carizia Barg – Pam Ann Eva Müller – Grace Heidrun Block – Bernadette Jana Horstmeier – Der Schatten Jan Sundergeld – Ratte Kimberly Büsching – Mika Regie, Konzeption und Text: Andrea Krauledat und Viola Schneider Tanz / Choreographie: Niobe Eckert und Viktoria Baumann / Corinna Politz (Tanzhaus Minden ) Bühne: Team Stadttheater Kostüm: Andrea Krauledat und Viola Schneider Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica e. V. insbesondere dem 1. Vorsitzenden Rainer Koch für die freundliche und unkomplizierte Leihgabe der historichen Kostüme Magdalena Stoentcheva – Cruella Margitta Wehmer – Jacky Melanie Kirmes – Sunny Mieke Tebbe – Helene Mio Glöckner – Jakob Paula Branahl – Henriette Pia Driftmann – Lea Preethy Telaar – Ingrid Robert Hubacs – Rome Devine Stephan Frahling – Jürgen Susanne Laaß – Frida Thomas Hanke – Frank Tuana Tutrakan – Tony
Uuuund 5, 6, 7, 8 und 1, 2, 3, 4, 5, sechs, SIEBEN, ACHT!!! EINS, ZWEI DREI, VIER-, oh man ey Niobe Eckert © Roger Skall Zwischen Schweiß, Lachen und „Welcher Fuß nochmal?“ ist etwas richtig Schönes ent- standen. Danke für diese wilde, kreative und schöne Reise! Victoria Baumamnn Fotos Tanzhaus: © Nora Berg Höhen und Tiefen wurden auch im Tanz gemeistert. Was dabei gezählt hat, war das Gefühl als die Musik anging und sich alle bewegten. Ein Lächeln das sich durch das ganze Ensemble zog. Danke. Corinna Pölitz
So schön kriegt ihr das nie wieder hin. Andrea Krauledat War schon viel Schönes dabei. Viola Schneider
Liebes Publikum, Kultur ist kein dekoratives Extra, sondern Kultur ist ein Grundgerüst der Demokratie. Gleichzeitig wird ein Theater, das sich nicht verändert, bald nicht mehr gebraucht. Denn wenn kulturelle Institutionen heute Relevanz behalten wollen, müssen sie ihre Türen öffnen – nicht nur fürs Publikum, sondern für Beteiligung. Für Mitsprache. Für Mitgestaltung. In Zeiten wachsender sozialer Spannungen, politischer Radikali- sierung und individueller Vereinzelung braucht es Orte, an denen Menschen sich selbst – und einander – begegnen können. Das Theater ist einer dieser Orte. Es ermöglicht Auseinandersetzung ohne Gewalt, Gestaltung einer Vision und das Erleben einer Gemeinschaft mit allen Herausforderungen, die Diversität mit sich bringt: Menschen unterschiedlichster Herkunft, Profession, Erfahrung und Perspektive arbeiten über Monate hinweg zusammen an einem künstlerischen Projekt. Was entsteht, ist weit mehr als ein Stück. Es ist ein Prozess, der Empathie, Disziplin, Humor, Verständnis, kritische Selbsteinschätzung und Konfliktfähigkeit zugleich fördert. Und der ganz nebenbei Fragen stellt, die uns alle betreffen: Wer gehört dazu? Wem gehört die Stadt? Wieviel Raum geben wir einander? Beteiligungsformate wie das 1. Mindener Stadtensemble wollen kulturelle Praxis nicht als Event, sondern als Einladung verstehen – an alle, die mitgestalten wollen, statt sich abgehängt zu fühlen. Dabei ist es alles andere als einfach, ein derart diverses Ensemble zu führen. Unterschiedliche Sprachen, Rhythmen, Temperamente und große Erwartungshaltungen treffen aufeinander – ebenso wie ganz reale Lebensumstände, Zeitbudgets, biografische Prägungen und kultu- relle Reibungsflächen. Diese Verschiedenheit auszuhalten, produktiv zu machen und in ein gemeinsames Ziel zu überführen, verlangt Geduld, starke Nerven, Klarheit und Vertrauen. Und es zeigt, wie relevant, wie notwendig und wie anspruchsvoll echte Teilhabe in kulturellen Prozessen ist. Diese Spielzeit eröffnet mit „Shakespeare am Kiosk“ mit einem Stück, das genau davon erzählt: von Reibung und Zuneigung, von Widerstand und Zusammenschluss, von einer Stadt, die streitet, liebt und sich nicht aufgibt. In der einer sich selbst und ihren Auftrag ernstnehmenden Kulturinstitution braucht es diesen offenen, aktiven Dialog mit der Stadtgesellschaft. Denn die besten Geschichten schreiben nicht ausschließlich die Dramatiker*innen – sie entstehen, wenn sich Biografien, Alltag und Kunst berühren. Wer heute Theater macht, das Bestand haben will, muss Beteiligung nicht „zulassen“, sondern zur Methode machen. Nicht verwalten – sondern gestalten. Nicht abbilden – sondern ermöglichen. Dieses Stück ist ein lebendiges Beispiel. Für eine Haltung, die Kultur neu denkt. Theater, das seine Türen aufmacht, verändert nicht nur sich selbst. Es verändert Menschen. Es verändert Städte. Mit besten Grüßen Andrea Krauledat und Viola Schneider
Fabio Gatto Jonathan Künzel Horst Loheide Tjorven Brockmann Sebastian Scharf Nele Fürste
Cornelia Schmale Xenia Meyer-Kuhn Andrea Niermann Technische Leitung: Jonathan Künzel Licht: Jonathan Künzel, Fabio Gatto Bühne + Stage-Management: Tjorven Brockmann, Sebastian Scharf, Horst Loheide, Nele Fürste, Laurenz Hoeltzenbein, Aurelia Walde, Peer Torben Carstensen, Tilman Deerberg Bühnenbildbau: Technik Stadttheater Minden Verwaltung Theater: Andrea Niermann, Cornelia Schmale, Xenia Meyer-Kuhn Hair & Make-up: Atelier by Genia Assistenz Regie: Mieke Tebbe, Paula Branahl, Tami Schünke, Liam Kneissl Assistenz Maske: Birsan Mohamed Fotos: Christian Schwier, Andrea Krauledat Comics: Andrea Krauledat mit Hilfe von ChatGPT Premiere Samstag, 13. September 2025 um 19.00 Uhr Weitere Vorstellung am Sonntag, 14. September 2025 um 18.00 Uhr Mieke Tebbe Paula Branahl Laurenz Hoeltzenbein
© Christian Schwier
SHAKESPEARE AM KIOSK FKK – Fridas Karaoke Kiosk. Ein Ort im Herzen der Stadt. Irgendwo zwischen Alltag und Ausnahmezustand, zwischen Begegnung und Abschied. Hier gibt es Kaffee für die Frühaufsteher. Zigaretten für die Nachtschwärmer. Und jetzt auch Shakespeare. Shakespeare? Ja, denn die Tage dieses Ortes sind gezählt. Frida hat Mietschulden. Ihr Vielleicht-Doch-Etwas-Mehr-Als-Nur-Freund Hotte, dem das Gelände gehört, kann sie ihr nicht erlassen. Auch seine Existenz steht auf dem Spiel. Ein attraktives Angebot lockt, denn eine Gruppe intriganter Investorinnen plant, das gesamte Viertel umzukrempeln. Der Kiosk – diese kleine Oase der Unvollkommenheit – steht ihrer Vision im Weg. Wo sich im Alltag Menschen mit ihren Hoffnungen und Nöten begegnen, soll bald glatte Perfektion regieren. Doch Fridas Karaoke Kiosk ist mehr als eine Kasse und ein Kühlschrank voller Limo. Er ist ein Zuhause für Geschichten. Eine Bühne für das echte Leben. Vielleicht der letzte Ort, an dem noch Platz für das Ungeplante bleibt. Die Rettung? Eine Show! Um Geld zu sammeln, um den Kiosk zu retten. Mit allem, was dazugehört. Und vielleicht sogar mit ein bisschen Anspruch. Während die Investorinnen ihre glänzende Zukunft kalkulieren, probt eine bunt zusammengewürfelte Truppe für eine Shakespeare-Show. Sie wollen das Viertel zusammenbringen und das Publikum begeistern – am besten so sehr, dass es Geld in die Rettung des Kiosks investiert. Doch während sie über Werktreue streiten, modernisierte Verse debattieren und über die richtige Betonung von „Sein oder Nichtsein“ grübeln, drängt längst eine ganz andere Frage: Kampf oder Kapitulation? Das Stadtensemble am Stadttheater Minden hat sich im Oktober 2024 neu gegründet. Nach einer intensiven Phase des Kennenlernens und Ausprobierens sind Figuren entstanden, die von den Spieler*innen mitentwickelt wurden. Manche inspiriert von der Realität, andere der Fantasie und Spielfreude entsprungen. Die größte Herausforderung? So viele unterschiedliche Menschen unter einen Hut zu bringen – auf der Bühne wie hinter den Kulissen. Doch genau daraus ist eine Geschichte gewachsen, die genauso vielschichtig, widersprüchlich und lebendig ist wie das Ensemble selbst. Zwischen Probenchaos und Überlebenskampf rund um den Kiosk verschwimmen die Grenzen zwischen Bühne und Wirklichkeit. Während große Monologe geprobt und Kostüme entworfen werden, geht es längst nicht mehr nur um eine Aufführung. Es geht um die Frage: Wem gehört ein Viertel eigentlich? Ein Stück über Zusammenhalt und Widerspruch. Über das Theater der Welt und die Welt des Theaters. Mit Humor, schrägen Dialogen und einem Hauch von Rebellion.
Figurenglossar / Persona-Beschreibungen Frida – Betreiberin des Kiosks, zwischen Existenzangst, Familien- drama und Freiheitsliebe. Kämpft für einen Ort, an dem es auch mal laut sein darf. Hotte – Hausmeister mit Herz und verschlüsselten Gefühlen. In Frida verliebt, aber kein Freund großer Worte – außer beim Reparieren. Frank – Fridas Bruder. Ehemals abgestürzt, jetzt auf Wiedergut- machungskurs. Zwischen Miniaturbahn und großer Reue. Ingi – Bodenständig, scharfzüngig, kocht mit Herz. Der moralische Rückhalt im Kiosk – und neuerdings mit einem Faible für mysteriöse Männer. Sandy – Idealistisch, verträumt, unerschütterlich. Immer auf der Suche nach der Liebe und einem guten Song. Jakob – Hängt viel am ZOB rum ... muss nun Sozialstunden wegen einer Schlägerei machen. Wollte mal Sänger werden. Sucht Orientierung, findet Bühnenluft. Rome – Fashion-Freak, Kostümdesigner, Eigenbrötler mit Sinn für Glanz. Wird von Cruella entdeckt – und ernst genommen. Der Schatten – Schüchtern, wortkarg, aber mit Kamera bewaffnet. Fotografiert lieber als zu sprechen – und kommt Ingi dabei näher. Pam – Frisch geschieden, neu befreit. Sucht die Bühne, findet Jürgen – und bleibt dabei sich selbst treu. Jürgen – Der alte Hase mit dem großen Herz. Liebt Pam, liebt Shakespeare – und bringt alles mit etwas Geduld unter einen Hut. Jessica – Busfahrerin mit Herz. Nimmt kein Blatt vor den Mund und hat zu allem eine Meinung. Sunny – Radiomoderatorin mit Leidenschaft und Selbstironie. Gibt Shakespeare eine Stimme – und Ratte fast ihr Herz. Ratte – Ex-Akademiker, Straßenphilosoph, Feminist mit Gitarre. Sucht Wahrheit – und manchmal Anschluss.
Jacky – Queen of Everything, lebenshungrig und meinungsstark. Bald Social Media-Star mit Trash-Charme. Henriette – Tochter von Adele. Schämt sich regelmäßig für ihren Chef Jürgen und ist genervt vom elitären Familienerbe. Helene – Bestatterin und Zwillingsschwester von Henriette. Klug, scharfzüngig, strukturiert – sortiert nicht nur Leichen, sondern auch Ausreden, und lässt dabei keine Schwäche ungeschoren. Adele – Investorin, Mutter, Kontrollfanatikerin. Will das Beste – für ihr Geld und ihre Töchter. Leider oft gleichzeitig. Cruella – Ehemals eiskalt, nun Designerin mit Herz. Findet in Rome eine kreative Seele – und eine neue Vision. Lea – Investorin undercover. Entdeckt spät, aber mit Nachdruck ihr Herz fürs Theater – und für soziale Gerechtigkeit. Mika – Opportunistisch, mal hier, mal dort. Aber nicht ohne Reue – und ein überraschendes Verantwortungsgefühl. Bernadette – Anwältin, korrekt, formal, theoretisch. Sie liebt das Recht und die klassische Literatur und lernt mit dem Kiosk und der Shakespeare-Aufführung das lockere, andere Leben. Marianne – Pams beste Freundin. Ehrgeizig, loyal, immer mit einem Plan – auch wenn keiner sie danach gefragt hat. Grace – alleinerziehend und meist unter Zeitdruck, warmherzig und trotz vieler Fragen bereit, neue Wege zu gehen - und währenddessen findet sich die ein oder andere Antwort. Tony – wie Tornado aus Flummis: sprunghaft, energiegeladen, immer in Bewegung, mit einem Herzen aus Gold. Thea – Jung, laut, kreativ. Liefert Energie, Chaos und kluge Ideen, auch wenn ihre Pantomime eher für Kopfkratzen sorgt als für Applaus. Sammy – Klug, laut, kompromisslos. Eine Mischung aus Gossen- poesie und Shakespeare-Feinsinn. Bringt jedes Chaos auf die Bühne – und jedes Auge zum Rollen.
André Nolting Holger / „Hotte“ Es ist nicht genug, daß man rede. Man muß auch richtig reden. Shakespeare Annika Klausen Marianne Mit dem Stadtensemble eintauchen in eine andere Welt bunter Charaktere, Drama, Leidenschaft, ganz viel Spaß, Lampenfieber und Applaus.
Was für eine geile ZEIT! Alle waren MEGA! Herzlichen Dank an alle. Anja Schönbeck Sandy Eigentlich bin ich ganz anders, ich komm nur viel zu selten dazu. Ödön von Horváth Anika Everding Sammy
Wie? Off säggssch gammer geen Schäksbeare schbieln? Ich red, wie mir dr Schnabel gewachsen is! Antje Glöckner Jessica Arleya Mühlenweg Thea if music be the food of love, play on. Shakespeare
Carina Breitenfeld Adele Freuen Sie sich auf einen Theaterabend, in dem Adele mit Charme und Tiefgang die Grenzen zwischen Familie, Kunst und gesellschaftlicher Verantwortung neu auslotet! Mit augenzwinkernder Raffinesse und berührender Tiefe entführt unser Stück Sie in eine Welt, in der Theatertradition und Gegenwart aufeinander- treffen und gemeinsam neue Perspektiven eröffnen. Carizia Barg Pam Ann Ich liebe es Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben. Oscar Wilde
Eva Müller Grace Im echten Leben bin ich zwar nicht alleinerziehend, aber auch dort jongliere ich Job, Kinder und seit Herbst 2024 mit großer Be- geisterung den ganzen Wahnsinn hier im Stadtensemble. Das macht mir riesigen Spaß und gibt mir dadurch viel Energie für den Alltag. Tun oder nicht tun? Das ist (hier) ... jetzt dran, mein Erlebnis Theater. Heidrun Block Bernadette
Jan Sundergeld Ratte Ich weiß doch gar nicht, wie man das spielt! Jana Horstmeier Der Schatten Es war eine intensive Zeit mit Höhen und Tiefen, vor allem aber eine großartige Gruppenleistung, die nur durch das Engagement des gesamten Ensembles möglich war. © Andrea Krauledat
Kimberly Büsching Mika Für mich bedeutet dieses Stück mit den unterschiedlichsten Menschen in die wunderbare Welt des Theaters einzutauchen. Das Theaterstück lebt mit uns, in uns. Unsere persönliche Gedanken, Gefühle und Erfahrungen finden sich darin wieder. Zwei völlig unterschiedliche Welten begegnen sich, die es zum Schluss schaffen, respektvoll miteinander umzugehen. Magdalena Stoentcheva Cruella
Margitta Wehmer Jacky Die Kraft eines Riesen zu besitzen ist wunderbar. Sie wie eine Riese zu gebrauchen ist Tyrannei. Shakespeare Ich wollte doch einfach nur mal was Romantisches spielen ... Melanie Kirmes Sunny
Pia Driftmann Lea Der Weg mit dem Stadtensemble war für mich eine intensive Reise voller Entdeckungen – auf, vor und hinter der Bühne. Du weißt nicht wie man zuschlägt? Na das kann ich dir zeigen! Mio Glöckner Jakob
Paula Branahl Henriette Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht. William Shakespeare. Mieke Tebbe Helene Ihr seid der Stuhlkreis den ich nie haben wollte.
Preethy Telaar Ingrid Eine Achterbahnfahrt von Gefühlen mit einem wunderschönen Ende. Robert Hubacs Rome Devine Das Theater ist ein Platz der Freiheit und Akzeptanz. Hier kann man sein wer man sein will.
Susanne Laaß Frida Sein oder nicht sein- fragen sich doch die meisten mal im Laufe ihres Lebens. Wir leben nur einmal auf dieser Welt- lebt es, habt Spass und genießt es! Es ist mir eine Ehre beim 1. Mindener Stadtensemble des Stadttheaters Minden mitspielen zu dürfen, wo ich absolut nette Leute kennenlernen durfte, während der Proben Spaß habe und in eine „andere Welt“ hineintauche die mich sehr herausfordert und deren hohes Niveau mich manchmal an meine Grenzen und darüber hinaus bringt. Ich möchte dieses Hobby nicht mehr missen, es ist schon ein Teil meines Lebens. Stephan Frahling Jürgen
Thomas Hanke Frank Manchmal braucht es Chaos, um eine neue Ordnung zu finden und manchmal ist der kürzeste Weg aus dem Chaos die Freundschaft. Das Theater ist wie ein Stein, den man findet – in einem (dunklen) Raum mit ein paar Scheinwerfern, kann er alles sein, was man sich vorstellt ... Tuana Tutrakan Tony Wir sind kunterbunt, und jeder hat ’nen Grund.
© Christian Schwier
Impressum Herausgeber: Stadttheater Minden ViSdP / Redaktion: Andrea Krauledat Layout: com.on werbeagentur GmbH Fotos: Christian Schwier Andrea Krauledat
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